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CLAUDIO CIARDI

In dem Werk dieses so jungen Künstlers ist die Ausdrucksreife so umfangreich, daß ihm eine wahre Darstellung der Landschaften, die gemaltem Ungebungen mit wachem Bewußstein zu interpretieren erlaubt. Dic TenBeschriebenen Orte werden nicht durch einen stereotypischen Anblick der Landschaft fixiert. ICiardi benutzt eine volle bewußte autonome Lektüre, die ohne den Ästhetischen Wert der beschriebenen Und mit Sorgfalt gesuchten und entdeckten Ungebungen anzugreifen jedenfalls eine persönliche Vision reich an darstellenden subjektiven Bedeutungen vorstellt. Ein vibrierender trockener Pinselstrich, ein Besitz der technishn Mittel, der sich wahrend der großen malerischen Praktik - nie von einer Suche getrennt - verstärkt hat, bilden die festeren Werte und die garantierenden Basen von seinem andauernden Aufstieg und seiner Entwicklung.